Ein Schritt vor die Tür oder fröhliche Weihnachten

Es war wohl… das russische Bier und die Stimmen von gestern, das Ärgernis über die Erscheinung in den Gassen – ein chronischer Strom aus schlecht gestimmten Instrumenten und Wolken von Rausch. Wer zuletzt kommt, nimmt die Lücke. Die einzelnen mögen menschlich sein aber die Masse hat alle Höflichkeit verloren und wer kann ein solches Barbarentum schon lange erdulden.
Es war wohl auch… das goldrotfärbende Licht, die fehlende Zigarette und das Schweigen, vielleicht der Duft aus der Küche.
Irgendwie musste die Energie ja hinaus in die Welt zurück und die Schlaflosigkeit kann einem schon mal ein paar Synapsen kosten.
Dabei ist die Zeit so wahrlich. Aus dem Zerfall des Alten entstehen die Enzyme für neue Träume. Niemanden wird die Heiligkeit auf ewig versprochen, der Mond lässt sich nicht weiterschieben und die erzwungene Ordnung unterliegt dem Chaos. Zwischen den Jahren liegt die Antwort im Paradoxen.

Ein stiller Wald reicht uns die Schönheit der Welt auf dem Silbertablett. Menschen können manchmal stören aber deswegen gleich davonlaufen? Eine Einöde wird uns nicht retten, schön wird es sein doch bleibt es ein Vakuum in einem Leben.

Erzählt wird viel, Bücher werden nicht zu Ende geschrieben und die Heimat bleibt die Einkehr in die Wirklichkeit.
Nichts ist so sicher wie der Zauber des Lichts und die Zerlegung und Neuformung der Teile.

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